Banker-Mord - Kunsthaus Graz
Neben dem futuristischen Kunsthaus-Museum fließt die Mur – ein dunkler, turbulenter Wasserweg, der im aufsehenerregenden 'Banker-Mord' von 2014 als grausamer Ablageort diente, bei dem ein zerstückelter Millionär in Beton eingegossen gefunden wurde.
Über diesen Ort
Während die bizarre, futuristische Architektur des Kunsthauses – bekannt als 'Friendly Alien' – die Blicke jedes Touristen auf sich zieht, liegt die wahre Geschichte in den dunklen Gewässern, die direkt daneben fließen. Die Mur ist unter den Grazer Mordermittlern als riesige, bewegliche Entsorgungsstelle berüchtigt. Unter ihrer turbulenten Oberfläche mit Nullsicht verbirgt sich eine lange Geschichte verdeckter Gewalt, insbesondere der spektakuläre 'Banker-Mord' von 2014. In diesen eiskalten Gewässern machten Elite-Polizeitaucher eine grausame Entdeckung: schwere, mit Beton gefüllte Eimer, die die zerstückelten Überreste eines lokalen Millionärs enthielten, der von seinen eigenen Finanzberatern brutal ermordet wurde, um deren Veruntreuung zu vertuschen. Sie hofften, der Fluss würde ihr schreckliches Geheimnis für immer bewahren. Wenn Sie auf der Promenade stehen, blicken Sie auf die unerbittliche Strömung und erkennen Sie, dass Sie auf den ältesten, stillsten Komplizen von Graz blicken.
Wissenswertes
- 1 grausamer Mord — Der spektakuläre 'Banker-Mord', begangen von Finanzberatern, um Veruntreuung zu vertuschen.
- 2014 Jahr — Elite-Polizeitaucher bargen die mit Beton gefüllten Eimer mit den Überresten aus der Mur.
📍 Lendkai 1, 8020, Graz