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Schatten im Park – Stadtpark

Im 19. Jahrhundert auf alten militärischen Verteidigungsanlagen angelegt, wurde dieser wunderschöne Park im englischen Stil kürzlich zum Brennpunkt gewalttätiger Drogen-Revierkämpfe, was massive „EGS“-Polizeirazzien und die Einrichtung einer strengen Schutzzone auslöste.

Über diesen Ort

Der Grazer Stadtpark, eine riesige Grünfläche, wurde im 19. Jahrhundert auf dem ehemaligen militärischen Glacis, den Verteidigungswällen, die einst die Stadt umgaben, angelegt. Heute ist er ein wunderschöner öffentlicher Park im englischen Stil, gefüllt mit jahrhundertealten Bäumen und ruhigen Rasenflächen. In den letzten Jahren wurde diese idyllische Umgebung jedoch von einer dunkleren Realität getrübt. Die dichten Büsche und abgelegenen Wege wurden zum ultimativen Hotspot für rivalisierende Drogenbanden und gewalttätige Revierkämpfe, was zu einem Anstieg von Messerangriffen und Straßenrauben führte. Als Reaktion auf die eskalierende Gewalt sah sich die Stadt gezwungen, den Park als „Schutzzone“ auszuweisen. Eliteeinheiten der EGS (Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität) führen routinemäßig massive, umfassende Nachtrazzien durch, setzen Spürhunde ein, um versteckte Drogenbunker aufzuspüren und diese wichtige grüne Lunge für die Stadt zurückzugewinnen.

Wissenswertes

  • 1 Kriminalitätswelle — Gewalttätige Revierkämpfe und Drogenhandel, die zu Messerangriffen zwischen rivalisierenden Banden führten.
  • 1 Spezialeinheit — Die EGS-Einheit führt umfassende Razzien mit Spürhunden durch, um versteckte Drogenbunker zu finden.
  • 1 Sicherheitsmaßnahme — Die Stadt richtete eine „Schutzzone“ ein, um Kriminelle aus dem Park zu verbannen.

📍 Pécs-Allee, 8010, Graz

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