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Wiener Staatsoper

Ein glamouröser, triumphaler Tempel der Musik. Die Wiener Staatsoper ist das glitzernde Herz der Musikhauptstadt der Welt und birgt eine Geschichte von architektonischem Herzschmerz und der Wiederauferstehung im Zweiten Weltkrieg.

Über diesen Ort

Die Wiener Staatsoper ist eines der führenden Opernhäuser der Welt und wurde 1869 mit Mozarts „Don Giovanni“ eröffnet. Trotz ihres heutigen hohen Ansehens wurde ihre Neo-Renaissance-Architektur zunächst vom Wiener Publikum und Kaiser Franz Joseph verspottet, was zu einem tragischen Ende für ihre Architekten führte. Durch Bombenangriffe im Zweiten Weltkrieg im Jahr 1945 zerstört, wurde sie in mühevoller Kleinarbeit als Symbol der österreichischen kulturellen Wiedergeburt wieder aufgebaut. Heute finden hier über 350 Aufführungen pro Jahr statt und sie verwandelt sich jährlich in den weltberühmten Wiener Opernball.

Wissenswertes

  • 1869 Jahr — Das Opernhaus wurde mit einer Aufführung von Mozarts „Don Giovanni“ eröffnet
  • 350 Aufführungen — Finden jede Saison statt und machen es zu einem der meistbesuchten der Welt
  • 1945 Jahr — Der Zuschauerraum wurde durch alliierte Bombenangriffe vollständig zerstört und anschließend wieder aufgebaut

📍 Opernring 2, 1010, Wien

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